Eröffnung des ersten Deutsch-Tunesischen Wirtschaftsforums in Essen
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Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnete am heutigen Donnerstag, 17. September, im Essener Rathaus das erste Deutsch-Tunesische Wirtschaftsforum. Über zwei Tage kommen Vertreter*innen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Institutionen zusammen, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Tunesien zu stärken und neue Impulse für gemeinsame Projekte und Partnerschaften zu setzen.
In diesem Jahr feiern Deutschland und Tunesien 70 Jahre diplomatische Beziehungen. Das erste Deutsch-Tunesische Wirtschaftsforum in Essen würdigt dieses Bestehen und soll zugleich die zukünftige wirtschaftliche Zusammenarbeit weiter stärken.
"Unsere Länder sind nicht nur durch eine gemeinsame Geschichte verbunden, sondern auch durch eine gemeinsame Zukunft. Das Deutsch-Tunesische Wirtschaftsforum bietet eine Plattform, um diese Verbindung auch wirtschaftlich weiterzuentwickeln. Essen steht dabei für erfolgreichen Wandel und einen international ausgerichteten Wirtschaftsstandort. Ich freue mich, dass wir Vertreterinnen und Vertreter aus Tunesien und Deutschland hier zusammenbringen, um voneinander zu lernen, Impulse zu setzen und neue Partnerschaften zu knüpfen", so Thomas Kufen.
Im Mittelpunkt des zweitägigen Wirtschaftsforums stehen Paneldiskussionen und interaktive Workshops. Thematisiert werden unter anderem die Gesundheitswirtschaft, Digitalisierung, nachhaltige Transformation sowie Fragen des Arbeitsmarktes und der Fachkräftesicherung. Damit bietet das Forum Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Herausforderungen und gemeinsame wirtschaftliche Potenziale.
Quelle: Stadt Essen, www.essen.de
Der „Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V.“ ist ein Dachverband aller gemeinnützigen Migrantenorganisationen in Essen. Seit der Gründung in 2000 ist er stetig gewachsen. Heute erreicht er eine Mitgliederzahl von über 70 Migrantenorganisationen aus über 20 Herkunftsländern. Von dieser Zusammenarbeit profitieren MitbürgerInnen ausländischer Herkunft in erster Linie, aber auch die Stadt und die gesamte Bevölkerung in Essen.