Kommunales Integrationszentrum sucht studentische Honorarkräfte
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Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Essen sucht studentische Honorarkräfte für die Umsetzung von zwei Kooperationsprojekten mit dem Schwerpunkt der politischen Bildung.
1) Das Dialogprogramm – ein Format der politischen Bildung
Das Format der Dialoggruppen richtet sich an Jugendliche in Essen. Die Gruppen finden wöchentlich im schulischen und außerschulischen (Jugendeinrichtungen, Bürgerzentren, Moscheevereine) Kontext, statt. Die Honorarkraft begleitet wöchentlich in einem Tandem die Dialoggruppe.
2) Was ist „Run in my Shoes“ (RIMS)?
Das Projekt unterstützt Essener Schulen und außerschulische Einrichtungen in ihrem Engagement gegen Antisemitismus und Rassismus und bemüht sich um eine multiperspektivische Betrachtung.
Was solltest Du mitbringen um bei uns mitzuwirken?
Du solltest Interesse an den genannten RIMS-Themenfeldern und einer Vertiefung ihrer Vorkenntnisse haben oder die Bereitschaft mitbringen, dich in den Themenfeldern einzuarbeiten. Darüber hinaus solltest du gerne mit Jugendlichen arbeiten und wenn möglich Vorerfahrungen in der schulischen oder außerschulischen Arbeit mitbringen.
Was bieten unsere Projekte?
Die Projekte bieten Studierenden die Möglichkeit auf Honorarbasis politische Bildungsarbeit mit Jugendlichen in einem Team zu erproben und dabei pädagogisch begleitet zu werden. Im Vorfeld des Einsatzes in Gruppen werden die Studierenden inhaltlich und methodisch geschult. Die Teilnahme an allen Schulungsmodulen ist verbindlich und wird im Anschluss vom Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Essen bescheinigt.
Für weitere Informationen kannst Du dich wenden an:
Frau Nilufar Hedayati & Frau Halima Zaghdoud
Telefon: 0201 8888 485 - E-Mail: nilufar.hedayati(at)interkulturell.essen.de
Mehr Informationen findest Du im beigefügten Informationsblatt.
Der „Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V.“ ist ein Dachverband aller gemeinnützigen Migrantenorganisationen in Essen. Seit der Gründung in 2000 ist er stetig gewachsen. Heute erreicht er eine Mitgliederzahl von über 70 Migrantenorganisationen aus über 20 Herkunftsländern. Von dieser Zusammenarbeit profitieren MitbürgerInnen ausländischer Herkunft in erster Linie, aber auch die Stadt und die gesamte Bevölkerung in Essen.