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"Pink gegen Rassismus" setzt starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz

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Oberbürgermeister Thomas Kufen ehrte die 16 Mannschaften für ihr Engagement. © Dominik-Antoni Krolikowski

Unter dem Motto "Pink gegen Rassismus" veranstalteten der Essener Chancen e.V. in Kooperation mit dem Förderwerk von Rot-Weiss Essen e.V., dem Kommunalen Integrationszentrum (KI) und dem Jugendamt der Stadt Essen am Sonntag, 30. März, wieder das beliebte Fußballturnier im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus.

Bei strahlendem Sonnenschein nahmen 16 Fußballvereine aus der Region mit ihren jungen Spielerinnen*Spielern teil und setzten ein kraftvolles Zeichen für Toleranz, Vielfalt und gegen Diskriminierung. Besonders hervorzuheben war, dass etwa 170 teilnehmende Kinder zuvor an einem speziell entwickelten Workshop teilgenommen hatten, der sich intensiv mit den Themen Rassismus und Diskriminierung auseinandersetzte. Sie wurden dabei für Diskriminierungserfahrungen sensibilisiert und erhielten praktische Handlungsmöglichkeiten, um aktiv für ein respektvolles Miteinander einzutreten – sowohl im Alltag als auch auf dem Spielfeld. Der Workshop vermittelte den jungen Sportlerinnen*Sportlern nicht nur theoretische Kenntnisse, sondern auch praxisorientierte Ansätze, die das Teamgefüge stärkten und den Zusammenhalt förderten.

Während des Turniers zeigten die Kinder mit Leidenschaft und Fairness, dass Fußball mehr ist als nur ein Sport – er bietet eine Plattform, um Werte wie Respekt und Solidarität zu leben.

Die 16 Mannschaften hatten im Vorfeld eigene Hashtags entwickelt, die ihre klare Haltung gegen Rassismus und Diskriminierung unterstrichen. Diese Hashtags wurden nicht nur während des Turniers verwendet, sondern auch in den sozialen Medien geteilt, wodurch die Reichweite der Botschaft weiter verstärkt wurde. Die Spieler*innen nahmen stolz pinke Jutebeutel mit nach Hause, die symbolisch für die Anti-Diskriminierungs-Botschaft standen.

Oberbürgermeister Thomas Kufen ehrte die 16 Mannschaften für ihr Engagement: "Das Turnier zeigt eindrucksvoll, wie wir gemeinsam gegen Diskriminierung kämpfen und eine offene, respektvolle Gesellschaft fördern können. Ein herzliches Dankeschön gilt dafür allen Beteiligten, die dieses Turnier ermöglicht haben, sowie den engagierten jungen Spielerinnen und Spielern, die mit ihrer Teilnahme ein klares Zeichen gesetzt haben!"

Quelle: Stadt Essen, www.essen.de 

migo - die digitale Mitgliederzeitschrift des Essener Verbundes der Immigrantenvereine e.V.

Der Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V. freut sich, Ihnen migo - die neue digitale Mitgliederzeitschrift vorzustellen.

migo steht für „Migration - Integration - Gesellschaft - Oekonomie“ und damit für viele Themen in unserer heutigen Zeit. migo soll sowohl dazu beitragen, die Kommunikation unter den Mitgliedsvereinen zu verbessern, als auch viele interessierte Essenerinnen und Essener über die vielfältigen Angebote und Nachrichten aus unserer Stadt, aus unserem Land und der Bundesrepublik zu informieren.

migo erscheint monatsweise als Newsletter und wird Themen u.a. aus Wirtschaft, Recht, Sport, Bildung, Gesundheit, Nachrichten über Aktivitäten der Migrantenvereine, Berichte aus Rat und Politik und vieles mehr umfassen.

Der „Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V.“ ist ein Dachverband aller gemeinnützigen Migrantenorganisationen in Essen. Seit der Gründung in 2000 ist er stetig gewachsen. Heute erreicht er eine Mitgliederzahl von über 70 Migrantenorganisationen aus über 20 Herkunftsländern. Von dieser Zusammenarbeit profitieren MitbürgerInnen ausländischer Herkunft in erster Linie, aber auch die Stadt und die gesamte Bevölkerung in Essen.

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