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Aktuelle Nachrichten und Beiträge

Verfügungsfonds für Karnap und Altenessen-Nord

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Foto: Elke Brochhagen, Stadt Essen.

Finanzielle Unterstützung für lokale Projekte und bürgerschaftliches Engagement im neuen Fördergebiet "Karnap"

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Neues Fördergebiet: Die Stadtteile Karnap und Altenessen-Nord werden in das Programm "Sozialer Zusammenhalt" aufgenommen, um eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern und die Lebensqualität zu verbessern.
  • Verfügungsfonds: Die Stadt Essen stellt einen neuen Verfügungsfonds bereit, um bürgerschaftliches Engagement und innovative Projekte in Karnap und Altenessen-Nord finanziell zu unterstützen.
  • Fördermöglichkeiten: Engagierte Bürger*innen können Fördermittel für Projekte wie Veranstaltungen, Workshops oder Imagekampagnen beantragen. Infos und Anträge gibt es auf www.essen.de/verfuegungsfonds.

Das neue Fördergebiet "Karnap" wird nun in das Programm "Sozialer Zusammenhalt" aufgenommen. Damit wird ein bedeutender Beitrag zur Förderung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Stadtentwicklung geleistet, der nicht nur die Lebensqualität vor Ort stärkt, sondern auch wichtige Impulse für die gesamte Stadt setzt.

Im Rahmen dieser Entwicklung hat die Stadt Essen einen neuen Verfügungsfonds eingerichtet, um bürgerschaftliche Aktivitäten und innovative Ideen in den Stadtteilen Karnap und Altenessen-Nord (nördlich der A42) zu fördern. Engagierte Bürger*innen und Akteurinnen*Akteure sollen durch die Bereitstellung dieses neuen Fördertopfes motiviert und unterstützt werden, sich vor Ort mit der Umsetzung vielfältiger Ideen einzubringen und positive Veränderungen mitzugestalten. Ziel des Verfügungsfonds ist es, den Stadtteil durch die aktive Teilnahme der Bürger*innen weiterzuentwickeln und das Zusammenleben zu stärken.

Rahmenbedingungen des Fonds

Der Verfügungsfonds richtet sich an engagierte Bürger*innen sowie lokale Akteurinnen*Akteure. Er bietet finanzielle Unterstützung für Projekte, die einen Beitrag zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und zur Stärkung des Images des Stadtteils leisten. Die Projektideen sollten einen klaren Bezug zum Stadtteil haben und zur Identifikation der Anwohner*innen mit ihrem Umfeld beitragen. Dies können beispielsweise die Durchführungen von Veranstaltungen, Workshops, Mitmach-Aktionen oder auch Wettbewerbe und Imagekampagnen sein. Grundlage für eine mögliche Förderung ist die Erarbeitung und Einreichung eines Antrags zum Verfügungsfonds.

Auf www.essen.de/verfuegungsfonds finden Interessierte Informationen und Förderbedingungen sowie Vordrucke für einen Antrag zum Verfügungsfonds.

Für eine Beratung sowie Unterstützung rund um die Antragstellung stehen die Mitarbeiter*innen vom Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement der Stadt Essen per E-Mail an stadterneuerung(at)amt68.essen.de oder telefonisch zur Verfügung:

  • Karnap, Altenessen-Nord, Altendorf, Bochold: Christine Vögele, Telefon: 0201 88-68321
  • Altenessen-Süd, Nordviertel: Caroline Fleck, Telefon: 0201 88-68343
  • Katernberg, Stoppenberg und Schonnebeck: Lisa Wälscher, Telefon: 0201 88-68342
  • Stadtkern, Ost- und Südostviertel: Matthias Lomp, Telefon: 0201 88-68353

Das Städtebauförderprogramm "Sozialer Zusammenhalt"

Der Verfügungsfonds ist ein Förderangebot aus dem Stadtteilprojekt Karnap, das die Stadt Essen innerhalb des Förderprogramms "Sozialer Zusammenhalt" umsetzt. Das Fördergebiet umfasst räumlich teilweise die Stadtteile Karnap und Altenessen-Nord (nördlich der A42). Die Kosten der Maßnahmen werden zu 70 Prozent mit Fördermitteln des Bundes sowie des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert. Der Verfügungsfonds hat sich bereits in den Essener Stadtteilen Stadtkern, Südostviertel und Ostviertel (Stadtteilprojekt MITTE/OST), Altenessen-Süd und dem Nordviertel (Stadtteilprojekt NORD), Altendorf und Bochold (Stadtteilprojekt WEST) sowie Katernberg, Schonnebeck und Stoppenberg (Stadtbezirk VI Zollverein) als ein bewährtes und langjährig erprobtes Instrument etabliert.

Quelle: Stadt Essen, www.essen.de 

migo - die digitale Mitgliederzeitschrift des Essener Verbundes der Immigrantenvereine e.V.

Der Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V. freut sich, Ihnen migo - die neue digitale Mitgliederzeitschrift vorzustellen.

migo steht für „Migration - Integration - Gesellschaft - Oekonomie“ und damit für viele Themen in unserer heutigen Zeit. migo soll sowohl dazu beitragen, die Kommunikation unter den Mitgliedsvereinen zu verbessern, als auch viele interessierte Essenerinnen und Essener über die vielfältigen Angebote und Nachrichten aus unserer Stadt, aus unserem Land und der Bundesrepublik zu informieren.

migo erscheint monatsweise als Newsletter und wird Themen u.a. aus Wirtschaft, Recht, Sport, Bildung, Gesundheit, Nachrichten über Aktivitäten der Migrantenvereine, Berichte aus Rat und Politik und vieles mehr umfassen.

Der „Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V.“ ist ein Dachverband aller gemeinnützigen Migrantenorganisationen in Essen. Seit der Gründung in 2000 ist er stetig gewachsen. Heute erreicht er eine Mitgliederzahl von über 70 Migrantenorganisationen aus über 20 Herkunftsländern. Von dieser Zusammenarbeit profitieren MitbürgerInnen ausländischer Herkunft in erster Linie, aber auch die Stadt und die gesamte Bevölkerung in Essen.

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