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Angehende Lehrer erleben Zweisprachigkeit in der KiTa-Praxis

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In der KiTa an der Barthel-Bruyn-Straße lernen die Kinder ganz nebenbei Spanisch – und das ohne Vokabeltraining. Die fremde Sprache gehört zum Alltag – die Kinder sind nicht nur von der deutschen, sondern auch von der spanischen Sprache ständig umgeben. Nun besuchten angehende Lehrerinnen und Lehrer die KiTa, um den Ansatz, der fachsprachlich als Immersion bezeichnet wird, kennenzulernen.

Von der Zusammenarbeit profitieren KiTa und Schule gleichermaßen, ist KiTa-Leiterin Ursula Altenfeld überzeugt. Iris Wülfing, Fachleiterin vom Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung in Oberhausen, hospitierte gemeinsam mit einer Gruppe von Referendaren in der KiTa, um die Methode kennenzulernen und ihre Übertragbarkeit in den Schulunterricht zu prüfen. Geplant ist eine kontinuierliche Zusammenarbeit, um im Elementarbereich die Methode der frühen sprachigkeit weiter zu entwickeln und in der Schullandschaft immersive Pionierarbeit zu leisten. Vorstellen kann sich Ursula Altenfeld künftig regelmäßige Hospitationen angehender Lehrerinnen und Lehrer. Quelle: Stadt Essen, www.essen.de

Der „Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V.“ ist ein Dachverband aller gemeinnützigen Migrantenorganisationen in Essen. Seit der Gründung in 2000 ist er stetig gewachsen. Heute erreicht er eine Mitgliederzahl von über 70 Migrantenorganisationen aus über 20 Herkunftsländern. Von dieser Zusammenarbeit profitieren MitbürgerInnen ausländischer Herkunft in erster Linie, aber auch die Stadt und die gesamte Bevölkerung in Essen.

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