Grüne Hauptstadt Europas - Essen 2017 startet neue Ideenbörse
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Für die Umsetzung stehen pro Projekt bis zu 1.000 Euro zur Verfügung - ein Eigenanteil muss nicht erbracht werden. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 3. Juni. Anschließend werden die Anträge, die ausschließlich online gestellt werden können, gesichtet. Ende Juni entscheidet eine Jury – bestehend aus Vertretern der Stadtverwaltung und Zivilgesellschaft –, welche Projekte eine Förderung erhalten. Die Voraussetzungen Der Kreativität der Bürgerinnen und Bürger sind keine Grenzen gesetzt. Voraussetzungen für eine Bewerbung sind lediglich, dass die Projekte öffentlich zugänglich sind, die Antragsteller keinen wirtschaftlichen Nutzen haben und grundsätzlich die Ziele der Grünen Hauptstadt unterstützen. Zudem gilt: Pro Person kann nur ein Projekt gefördert werden. Eine Erfolgsgeschichte der Grünen Hauptstadt Europas - Essen 2017 Im Jahr 2017 wurden insgesamt 210 Bürgerprojekte gefördert. Die Bandbreite war riesig: Nachhaltige, originelle, aufwändige und vielfach überraschende Projekte wurden umgesetzt – beispielsweise Ausstellungen, Workshops, Umweltbildungsprojekte oder Begrünungen. Die Zahl der Initiativen, Vereine, Verbände, Kitas und Schulen, aber auch Privatpersonen, die sich mit großem Engagement eingebrachten, war enorm, so dass sich die Stadt Essen entschlossen hat, auch nach dem Titeljahr die Bürgerprojekte weiterleben zu lassen. Quelle: Stadt Essen, www.essen.de
Der „Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V.“ ist ein Dachverband aller gemeinnützigen Migrantenorganisationen in Essen. Seit der Gründung in 2000 ist er stetig gewachsen. Heute erreicht er eine Mitgliederzahl von über 70 Migrantenorganisationen aus über 20 Herkunftsländern. Von dieser Zusammenarbeit profitieren MitbürgerInnen ausländischer Herkunft in erster Linie, aber auch die Stadt und die gesamte Bevölkerung in Essen.