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Solidaritätsbesuch in der Synagoge an der Sedanstraße

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Heute (27.11.) besuchte Bürgermeisterin Julia Jacob gemeinsam mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, die jüdische Kultusgemeinde an der Sedanstraße, um nach den jüngsten Ereignissen ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Am vergangenen Freitag, 20. November, war ein Stein auf die Synagoge geworfen und eine Scheibe stark beschädigt worden.

Auch Oberbürgermeister Thomas Kufen hatte bereits Anfang der Woche die jüdische Einrichtung besucht und sich beim Rabbiner und Vertreter*innen der Gemeinde über den Vorfall erkundigt. Quelle: Stadt Essen, www.essen.de

Der „Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V.“ ist ein Dachverband aller gemeinnützigen Migrantenorganisationen in Essen. Seit der Gründung in 2000 ist er stetig gewachsen. Heute erreicht er eine Mitgliederzahl von über 70 Migrantenorganisationen aus über 20 Herkunftsländern. Von dieser Zusammenarbeit profitieren MitbürgerInnen ausländischer Herkunft in erster Linie, aber auch die Stadt und die gesamte Bevölkerung in Essen.

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