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Ausländerbehörde und Kommunales Integrationszentrum erhalten neue Adresse

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Die beiden Bereiche der Stadtverwaltung mit der Kommunalen Ausländerbehörde und dem Kommunale Integrationszentrum (KI) Essen sollen gemeinsam in neue Räumlichkeiten ziehen. Dafür hat der Rat der Stadt Essen in seiner heutigen (21.06.) Juni-Sitzung seine Zustimmung gegeben.

Das Gebäude an der Kruppstraße 16 im Südviertel - Bild: Rosa Lisa Rosenberg, Stadt Essen

Mit einer Immobilie an der Kruppstraße im Essener Südviertel konnte ein Objekt in der gewünschten Lage mit einer Gesamtgröße von 17.354 Quadratmeter gefunden werden. Durch die Größe der Immobilie werden damit ausländerrechtliche Dienstleistungen sowie das KI in einem Objekt vereinigt. Durch den gemeinsamen Standort werden für die Besucher*innen Synergien geschaffen, Wege und Zeit gespart und so das Serviceangebot spürbar verbessert. Der Campus Kruppstraße bietet der Kommunalen und Zentralen Ausländerbehörde und dem KI die Möglichkeit, ihre Aufgabendiversität durch jeweils eigene Eingangssituationen und die Bildung einer eigenen postalischen Anschrift auszudrücken. Gleichzeitig werden durch die gemeinsame Nutzung des Campus auch für die Verwaltung Synergieeffekte erzielt.

Das Objekt ist in wenigen Minuten vom Essener Hauptbahnhof fußläufig zu erreichen. Es hat eine direkte Anbindung an den ÖPNV. Der Zugang zur U-Bahn-Haltestelle Bismarckplatz befindet sich unmittelbar vor dem Gebäude und bietet Anschluss an die U-Bahnlinien U17 und U18. In der Immobilie werden insgesamt 453 Arbeitsplätze eingerichtet, davon dienen 32 Arbeitsplätze als Reserve für kommende Erweiterungen des Personalbestandes. Die bedarfsgerechte Herrichtung der Immobilie erfolgt durch die Vermieterin. Das Gebäude ist bereits jetzt hinsichtlich der Energieeffizienz und Klimafreundlichkeit optimiert. Die Vermieterin wird auf den Dachflächen eine Photovoltaikanlage mit entsprechender Verteiler- und Speichertechnik im Gebäude errichten, die rund 80 Prozent des benötigten Mieterstroms liefert.

Für die benötigte Fläche sowie Stellplätze der Zentralen Ausländerbehörde beteiligt sich das Land Nordrhein-Westfalen an den Mietkosten.

Der Mietbeginn erfolgt voraussichtlich zum 01.03.2025. Die bisherigen Anmietungen an Schederhofstraße, Hollestraße und Am Funkturm werden möglichst zu diesem Zeitpunkt aufgegeben.

Quelle: Stadt Essen, www.essen.de

migo - die digitale Mitgliederzeitschrift des Essener Verbundes der Immigrantenvereine e.V.

Der Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V. freut sich, Ihnen migo - die neue digitale Mitgliederzeitschrift vorzustellen.

migo steht für „Migration - Integration - Gesellschaft - Oekonomie“ und damit für viele Themen in unserer heutigen Zeit. migo soll sowohl dazu beitragen, die Kommunikation unter den Mitgliedsvereinen zu verbessern, als auch viele interessierte Essenerinnen und Essener über die vielfältigen Angebote und Nachrichten aus unserer Stadt, aus unserem Land und der Bundesrepublik zu informieren.

migo erscheint monatsweise als Newsletter und wird Themen u.a. aus Wirtschaft, Recht, Sport, Bildung, Gesundheit, Nachrichten über Aktivitäten der Migrantenvereine, Berichte aus Rat und Politik und vieles mehr umfassen.

Der „Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V.“ ist ein Dachverband aller gemeinnützigen Migrantenorganisationen in Essen. Seit der Gründung in 2000 ist er stetig gewachsen. Heute erreicht er eine Mitgliederzahl von über 70 Migrantenorganisationen aus über 20 Herkunftsländern. Von dieser Zusammenarbeit profitieren MitbürgerInnen ausländischer Herkunft in erster Linie, aber auch die Stadt und die gesamte Bevölkerung in Essen.

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