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Stadt Essen startet zum Jahresbeginn das Solar-Förderprogramm

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Der beschleunigte Ausbau der Solarenergienutzung ist wesentlich für das Erreichen der Klimaschutzziele. Aus diesem Grund hatte der Rat der Stadt Essen bereits im August 2021 ein Förderprogramm für Solaranlagen für Essener Bürger*innen beschlossen.

Das Programm startet nun pünktlich zum neuen Jahr. Gefördert werden private Solaranlagen auf Dächern von Gebäuden in Essen. Die Fördersumme richtet sich dabei nach der Größe der Anlage: Sie beginnt bei 500 Euro für Anlagen von 1 bis 2 kWp (kWp = kWpeak = Spitzenleistung der Photovoltaikanlage in Kilowatt) und endet bei 4.000 Euro für eine maximale Anlagengröße von 40 kWp. Ebenfalls gefördert werden Solarthermische Anlagen zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung.

Derzeit gibt es auf Essener Dächern rund 2.500 Photovoltaikanlagen, die über 24.000 Megawattstunden Strom erzeugen. Das ist rechnerisch genug Strom um etwa 6.000 Haushalte mit Strom zu versorgen. Doch dabei soll es nicht bleiben. "Mit der Essener Nachhaltigkeitsstrategie hat der Rat der Stadt Essen das Ziel ausgerufen, dass in Essen jährlich mindestens 800 Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von mindestens 8.000 kWp neu installiert werden. Das bedeutet eine Verdoppelung der Kapazität innerhalb von vier Jahren", erklärt Simone Raskob, Umweltdezernentin der Stadt Essen. "Insbesondere auf Flachdächern lassen sich Solaranlagen auch mit Gründächern kombinieren. So kann idealerweise sogar noch ein Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel geleistet werden." Entsprechend ist ein Bonus von 100 Euro je angefangener Kilowattpeak für die Installation einer Photovoltaikanlage auf einem Gründach im Förderprogramm vorgesehen. Bereits seit vergangenem Jahr gibt es darüber hinaus eine Förderung für neue Gründächer.

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Quelle: Stadt Essen, www.essen.de

migo - die digitale Mitgliederzeitschrift des Essener Verbundes der Immigrantenvereine e.V.

Der Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V. freut sich, Ihnen migo - die neue digitale Mitgliederzeitschrift vorzustellen.

migo steht für „Migration - Integration - Gesellschaft - Oekonomie“ und damit für viele Themen in unserer heutigen Zeit. migo soll sowohl dazu beitragen, die Kommunikation unter den Mitgliedsvereinen zu verbessern, als auch viele interessierte Essenerinnen und Essener über die vielfältigen Angebote und Nachrichten aus unserer Stadt, aus unserem Land und der Bundesrepublik zu informieren.

migo erscheint monatsweise als Newsletter und wird Themen u.a. aus Wirtschaft, Recht, Sport, Bildung, Gesundheit, Nachrichten über Aktivitäten der Migrantenvereine, Berichte aus Rat und Politik und vieles mehr umfassen.

Der „Essener Verbund der Immigrantenvereine e.V.“ ist ein Dachverband aller gemeinnützigen Migrantenorganisationen in Essen. Seit der Gründung in 2000 ist er stetig gewachsen. Heute erreicht er eine Mitgliederzahl von über 70 Migrantenorganisationen aus über 20 Herkunftsländern. Von dieser Zusammenarbeit profitieren MitbürgerInnen ausländischer Herkunft in erster Linie, aber auch die Stadt und die gesamte Bevölkerung in Essen.

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